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Knapp verloren, ist auch verloren




Im ersten Drittel tat sich ausser einigen Strafen nicht viel. Das Spiel ging hin und her und plätscherte so vor sich hin. Erst als Lukas Kälbe 34 Sekunden vor Ende des Mitteldrittels das 0:1 für Bremerhaven schoss wachten auch die Schwenninger Wild Wings auf. Zu reagieren schafften sie es mit dem Tor von Phil Hungerecker allerdings erst in der 49. Spielminute. Schliesslich jedoch schaffte Adam Conrad in der 57. Spielminute das 1:2 für Bremerhaven zu erzielen. Die Schwenninger Wild Wings schafften es nicht mehr darauf zu reagieren.

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